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Übersicht der PRODUKTE:

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Ein Carport ist ein Unterstand, der für ein oder zwei Fahrzeuge genutzt werden kann. Fahrzeuge werden durch Carports vor Wind und Wetter geschützt. Regen, Hagel, Laub, herabfallende Äste, Vogelkot oder Schnee können nicht auf dem Fahrzeug landen. Je nach Aufbau des Carports kann er die Fahrzeuge auch vor Pollen schützen. Viele Modelle werden aus Holz oder Metall gefertigt. Somit steht das ganze Jahr über eine perfekte Schutzkonstruktion zur Verfügung. In der Regel stehen Carports direkt am Haus oder im Garten. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Architektur perfekt zum Haus passt. Aufgrund der Größe kann der Stellplatz individuell genutzt werden. Ein Carport kann die Größe einer Garage aufweisen. Durch die offene Konstruktion kann die Luft gut zirkulieren. Autos oder Motorräder können dadurch besser trocknen. Garagen sind dagegen fest verschlossen. Die Feuchtigkeit kann dadurch nicht so gut entweichen. Es ist ratsam, dass ein Auto oder Motorrad bei jeder Wetterlage untergestellt wird. Stehen sie das ganze Jahr über im Freien, bildet sich auf Dauer Rost. Werden Sie dagegen gut geschützt, wird die Schönheit und Wertigkeit des Fahrzeugs erhalten. Nicht nur Regen, sondern auch eine ständige UV-Strahlung können dem Lack zu schaffen machen. Somit sollte auf einen Schutz nicht verzichtet werden.

Die Vorteile eines Carports

Mit einem Carport steht neben dem Haus ein weiterer geschützter Stauraum zur Verfügung. Er kann für Fahrzeuge aller Art, Motorräder, Fahrräder oder Gartengeräte genutzt werden. Fahrzeuge werden vor allem vor Umwelt- und Wettereinflüssen geschützt. Besonders Hagel kann auf einem Lack einen großen Schaden anrichten. Im Sommer spendet ein Unterstand dagegen einen angenehmen Schatten. Er sorgt dafür, dass sich ein Fahrzeug nicht so stark aufheizt. Es ist schließlich nicht angenehm, wenn man im Sommer auf einer heißen Ledergarnitur Platz nehmen muss oder man sich beim Lenkrad die Finger verbrennt. Mit einer offenen Schutzkonstruktion kann aktiv einer Rostbildung an Fahrzeugen vorgebeugt werden. Einen großen Vorteil bietet auch das eingesetzte Material. Viele Konstruktionen werden aus Holz hergestellt. Holz ist ein nachwachsender und natürlicher Rohstoff, der sich leicht verarbeiten lässt. Zusätzlich ist er im Vergleich zu Edelmetall wesentlich preisgünstiger. Einige Hersteller bieten Bausätze an, wodurch sich ein Autounterstand auch von weniger versierten Handwerkern erreichten lässt. Dadurch lassen sich die Kosten minimieren. Unterstände sind wesentlich schneller errichtet als eine Garage. Das liegt unter anderem daran, dass für einen Autounterstand kein aufwändiges Fundament errichtet werden muss. In vielen deutschen Regionen ist der Bau sogar nicht genehmigungspflichtig, wenn er im eigenen Garten oder am Haus geplant wird.

Übersicht der Vor- und Nachteile eines Carports

Vorteile:

  • Einfache und schnell errichtete Konstruktion
  • Wesentlich günstiger als eine klassische Garage
  • Schützt Fahrzeuge vor Wind und Wetter
  • Beugt einer Rostbildung an Fahrzeugen vor
  • Erspart Behördengänge und Papierkram vor dem Bau
  • Nimmt im Garten nicht viel Platz in Anspruch

Nachteile:

  • Verfügt über keine Seitenwände
  • Bietet keinen Einbruchschutz
  • Scheiben des Fahrzeugs frieren im Winter zu
  • Kein Schutz vor Mardern oder anderen Nagern

Carport Bilder

Was versteht man unter einem Carport?

Häufig handelt es sich um ein Ständerwerk, welches aus Metall oder Holz errichtet wird. Es wird ohne Tor hergestellt, sodass man schnell ohne Probleme hineinfahren kann. Zusätzlich kann man sich einen Raum von fünf Metern als Puffer vor der Einfahrt sparen. Da es sich bei einem Autounterstand um eine einfache Konstruktion handelt, kostet sie viel weniger als eine Garage. Wer über etwas handwerkliches Geschick verfügt, kann sie auch selbst bauen. Wenn bei ihnen das Dach fehlen würde, könnte man sie mit einer Pergola vergleichen. Bei vielen Modellen werden die Seiten offen gelassen. Somit strömt ausreichend Sauerstoff in den Innenraum. Durch hochwertige Baustoffe kann ein wahrer Hingucker im Garten geschaffen werden. Ein Stellplatz für das Auto bietet dem Hausbesitzer einen zusätzlichen Nutzen. Dadurch steigt der Wert der Immobilie. Der Bau eines Carports ist in einigen Regionen auch ohne Genehmigung möglich. In einigen Fällen stehen Grundstücksbesitzern für den Bau sogar staatliche Fördermittel zur Verfügung. Eine Förderung ist zum Beispiel möglich, wenn ein Solardach oder Gründach geplant ist. Juristisch wird die Konstruktion als offene Garage angesehen. Wichtig ist, dass die Höhe der Wände im vorgegebenen Bereich liegen. Die Entfernung zum Nachbargrundstück sollte zwischen 2,5 bis 3 Meter betragen.

Die meisten Hausbesitzer entscheiden sich für Einzel- oder Doppelcarports. Wenn es nicht anders geht, können die Unterstände auch in einer Sondergröße errichtet werden. Einzelcarport sind wie der Name bereits verrät für ein Fahrzeug geeignet. Sollen zwei Fahrzeuge untergestellt werden, wird ein Doppelcarport benötigt. Die Fahrzeuge können nebeneinander abgestellt werden, sodass sie sich gegenseitig nicht blockieren. Modelle, die mit einem Tor versehen sind, bieten den Vorteil, dass sie mit einem Schloss versehen werden können. Somit sind diese Unterstände abschließbar. Somit können sie vor Dieben zusätzlich geschützt werden. Ein derartiges Modell ist besonders ratsam, wenn zusätzlich Reifen oder andere Dinge verstaut werden sollen. Zu diesem Zweck sind auch Modelle eine gute Wahl, die mit einem Abstellraum oder Schuppen versehen sind. Sie bieten zusätzlich einen Stauraum für Autoersatzteile, Fahrräder oder Gartengeräte. Alle Varianten sind als Anbau oder freistehendes Modell möglich. Jeder Fahrzeugunterstand ist flexibel positionierbar und individuell planbar. Für die meisten Varianten ist pro Pfosten ein Punktfundament ausreichend. Die Optik kann zwischen einem mediterranen, skandinavischen oder modernen Stil gewählt werden. Die Dachform und -eindeckung kann als aussagekräftiges Stilelement eingesetzt werden.

Worauf sollte beim Bau eines Autounterstands geachtet werden?

Vor dem Bau eines Autounterstands sollte man sich informieren, ob für die eigene Region eine Baugenehmigung erforderlich ist. Eine derartige Information steht auch ohne über die Landesbauverordnung des eigenen Bundeslandes zur Verfügung. In Bundesländern wie Bayern ist für überdachte Stellplätze oder Garagen bis zu einer Größe von 50 Quadratmeter keine Genehmigung erforderlich. Am einfachsten ist der Bau eines überdachten Stellplatzes aus Holz. Für mehr Stabilität sollten die Pfosten nicht direkt den Boden berühren. Sie können mit H-Ankern befestigt werden. Zum Fixieren können Bretter und Schraubzwingen verwendet werden. Dadurch bleiben die Pfosten einige Zentimeter in der Luft. Das bietet den Vorteil, dass das Holz gut trocknen kann und wesentlich langlebiger ist. Damit der Regen leichter vom Fahrzeug abgehalten werden kann, sollte das Dach etwas überstehen. Für jeden Holzpfosten wird ein Punktfundament benötigt. Dieses Fundament sollte in ein 80 Zentimeter tiefes Loch gegossen werden. Für mehr Stabilität sollte der Beton langsam und schichtweise eingefüllt werden. Wer sich für ein Montageset entschieden hat, muss sich nicht um das Ausrechnen der Maße oder dem Kauf der einzelnen Materialien kümmern. Bei einem Montageset sollte man sich immer genau an die Montageanleitung des Herstellers halten. Der Stellplatz sollte auf einem ebenen Boden errichtet werden.

Carport Ratgeber: